Alle wollen zurück zur Natur,
aber nicht zu Fuss.

(Aurelius Augustinus, 354-430)

Natur Sprüche

Lebensweisheiten - kurze Zitate - zum Nachdenken

Die Natur schenkt uns nicht nur Schönheit, Ruhe und Entspannung sondern das Leben. Ohne all die Pflanzen und Lebewesen wären wir nichts und ohne nachhaltigen Umgang bleiben wir nichts. Hier erhalten Sie schöne und tiefsinnige Lebensweisheiten über die Natur, über den Wert der Natur, Nachhaltigkeit, Ökologie und viele Themen mehr. Tiefsinnige kurze Sprüche, Aphorismen und Zitate von vielen Denkern aus verschiedenen Epochen.

DIE NATUR

DIE NATUR MACHT NICHTS VERGEBENS UND SCHAFFT NICHTS ÜBERFLÜSSIGES.

(Aristoteles, 384-322 v.Chr., griechischer Philosoph)

GRÜNER KAPITALISMUS

Solange ökologische Probleme nur auf Parallelindustrien verlegt werden und geglaubt wird, ein „grüner Kapitalismus“ könne die Lösung sein, fördern wir weiterhin soziale Ungleichheit.

(© Monika Minder)

AUFLEHNUNG

Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.

(Sully Prudhomme, 1839-1907, französischer Schriftsteller)

MIT DER NATUR

WER SICH MIT DER NATUR VERTRÄGT, DEM TUT SIE NICHTS.

(Henry Miller, 1891-1980, US-amerikanischer Schriftsteller)

UNSERE HOFFNUNG

Die Natur ist unsere Hoffnung, unsere Zuversicht und unsere Zukunft, nicht das Kapital.

(© Monika Minder)

DIE NATUR

Die Natur hat leicht verschwenden; auch das scheinbar ganz nutzlos Verstreute fällt zuletzt doch in ihren Schoss.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österreichische Schriftstellerin)

GEGEN DIE NATUR

ALLES, WAS GEGEN DIE NATUR IST, HAT AUF DAUER KEINEN BESTAND.

(Charles Darwin, 1809-1882, britischer Naturforscher)

LIEBE

DIE LIEBE IST VOR ALLEM IN DER NATUR ZU FINDEN.

(© Beat Jan)

GARTEN

Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung.

(Madame de Staël, 1766-1817, französische Schriftstellerin)

Schöne Naturstimmung mit kurzem Spruch - zum Ausdrucken oder Versenden
Naturfoto mit Gräsern im Abendlicht und Spruch von Monika Minder

© Bild lebensweisheiten.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Z.B. für eine Karte.

Bild-Text

Leben braucht Zeit, wie die Natur für Ihre Jahreszeiten.

(© Monika Minder)

WIDERSPRUCH

Wir leben in der Natur, mit der Natur, von der Natur, und gleichwohl sollten wir nicht aus ihr sein? Welch ein Widerspruch! [...].

(Ludwig Feuerbach, 1804-1872, deutscher Philosoph)

KNAPPES GUT

NATUR IST DAS KNAPPE GUT, NICHT DAS KAPITAL.

(© Monika Minder)

DAS SCHÖNE WAHRNEHMEN

Wenn jemand nicht lernt innezuhalten, um das Schöne wahrzunehmen und zu ürdigen, ist es nicht verwunderlich, dass sich für ihn alles in einen Gegenstand verwandelt, den er gebrauchen oder skurpellos missbrauchen kann.

(Papst Franziskus)

BAUM

FÄLLE NICHT DEN BAUM, DER SCHATTEN SPENDET.

(Aus Arabien)

BEZWINGEN

Du kannst die Natur mit der Mistgabel vertreiben, trotzdem wird sie immer wiederkommen.

(Horaz, 65-8 v.Chr., römischer Dichter)

ES WIRD NICHTS MEHR SEIN

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.

(Gustave Flaubert, 1821-1880, französischer Erzähler und Schriftsteller)

BAUM

HAST DU EINEN RAUM, PFLANZE EINEN BAUM.

(mündlich überliefert)

SCHÖNHEIT

ES GIBT SCHÖNHEIT IN DER NATUR, DIE MAN NICHT NACHAHMEN KANN.

(Angelika Kauffmann, 1741-1807, Schweizer Malerin)

GIB EINEM BAUM

Gib einem Baume Bewusstsein, und lass ihn ungehindert wachsen, sehe Zweige verbreiten, die seiner Gattung eigentümlichen Blätter, Knospen, Blüten, Früchte hervorbringen. Er wird sich wahrhaftig nicht dadurch beschränkt finden, dass er nun gerade ein Baum ist, und gerade von dieser Gattung, und gerade dieser Einzelne in dieser Gattung; er wird sich frei finden, weil er in allen jenen Äußerungen nichts tut, als was seine Natur fordert; er wird nichts anderes tun wollen, weil er nur wollen kann, was diese fordert.

(Johann Gottlieb Fichte, 1762-1814, deutscher Theologe und Philosoph)

Schöne Naturstimmung mit Spruch - zum Ausdrucken oder Versenden
Naturfoto mit Abendstimmung über Landschaft und Spruch von Monika Minder

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Bild-Text

Hoffnung, wo die Menschen sich nicht mehr über die Natur stellen, sondern ihr auf Augenhöhe begegnen.

(© Monika Minder)

BETRACHTUNG

Wer bei Betrachtung der lieben Natur nicht „das Maul halten“ kann, dem werden sich niemals ihre feinen Lippen zu einem süssen Wort eröffnen. Man muss bei ihr Ohren haben, zu hören, und einen Mund zum Schweigen.

(Julie Eyth, 1816-1904, deutsche Schriftstellerin)

ZUVERSICHT

IN DER ZUVERSICHT SCHIEBEN WIR DER HOFFNUNG EINEN RIEGEL VOR UND WERDEN AKTIV.

(© Hanna Schnyders)

TRAURIGE KLARHEIT

Ach, es gibt eine traurige Klarheit, mit welcher die Natur viele Menschen, die an dem Dinge nur die Oberfläche sehen, zu ihrem Glücke verschont hat. Sie nennt mir zu jeder Miene den Gedanken, zu jedem Worte den Sinn, zu jeder Handlung den Grund – sie zeigt mir alles, was mich umgibt, und mich selbst in seiner ganzen armseligen Blösse, und dem Herzen ekelt zuletzt vor dieser Nacktheit.

(Heinrich von Kleist, 1777-1811, deutscher Dramatiker, Novellist, Bühnenschriftsteller und Erzähler)

ZEIT

LEBEN BRAUCHT ZEIT, WIE DIE NATUR FÜR IHRE JAHRESZEITEN.

(© Monika Minder)

HERUMPFUSCHT

Mir wird, je länger ich lebe, immer verdriesslicher, wenn ich den Menschen sehe, der eigentlich auf seiner höchsten Stelle da ist, um der Natur zu gebieten, um sich und die Seinigen von der gewalttätigen Notwendigkeit zu befreien, wenn ich sehe, wie er aus irgendeinem vorgefassten falschen Begriff gerade das Gegenteil tut von dem, was er will, und sich alsdann, weil die Anlage im ganzen verdorben ist, im einzelnen kümmerlich herumpfuschet.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Schriftsteller, Naturforscher, Dichter)

ZWINGEN

DIE NATUR LÄSST SICH NICHT ZWINGEN.

(Christian Fürchtegott Gellert, 1715-1769, deutscher Dichter)

UMGEBEN

Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.

(Georg Christoph Tobler, 1757-1812, Schweizer Pfarrer, Übersetzer und Schriftsteller)

FREIGIEBIG

DIE NATUR IST NICHT EWIG FREIGIEBIG.

(Hanna Schnyders)

FREUDE

Kein Mensch auf Erden hat mir soviel Freude gemacht als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften, mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.

(Peter Rosegger, 1843-1918, österreichischer Schriftsteller)

BÄUME

WO BÄUME GEPLFANZT WERDEN, BRAUCHT ES KEINE SONNENSCHIRME AUS CHINA MEHR.

(© Res Lio)

SCHAFFEN DER NATUR

In dem stillen Fortwandeln der Gestirne, in diesem gleichmässigen Weben und Schaffen der Natur nach den urewigen Grundgesetzen liegt auch etwas Beruhigendes und Erhebendes für die gedrückte Seele, es sagt so deutlich, daß eine starke Hand das Ruder hält, die auch sie sicher durch die Brandung führen wird.

(Sophie Verena, 1826-1892, deutsche Dichterin)

ARBEIT

WO DIE NATUR NICHT WILL, IST DIE ARBEIT UMSONST.

(Seneca, ca. 1-65 n.Chr., römischer Philosoph)

DIE NATUR IST BEREIT

Die Natur ist bereit, viel zu tun, sie wird aus eigenem Antrieb die nackten Trümmer mit einer Hülle von Gras und Flechten bedecken; aber ihr grösster Sieg ist es, wenn sie dich selbst soweit bringt, dass du mit ihr Hand in Hand gehst und das Unheil in neuen Reichtum verwandelst!

(Thomas Carlyle, 1795-1881, schottischer Historiker, Essayist, Schriftsteller)

NOTWENDIGKEIT

ALLE DINGE GESCHEHEN AUS NOTWENDIGKEIT; ES GIBT IN DER NATUR KEIN GUTES UND KEIN SCHLECHTES.

(Baruch Spinoza, 1632-1677, niederländischer Philosoph)

NACHHALTIG

DER GRÜNE KAPITALISMUS IST DAS GEGENTEIL VON NACHHALTIG.

(© Monika Minder)

Wasser Sprüche

QUELLWASSER

In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden, als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag.

(Viktor Schauberger, 1885-1958, österreichischer Naturforscher und Erfinder)

FLIESSEND

FLIESSENDES WASSER STINKT NICHT.

(Aus China)

FEUER, LUFT, WASSER, ERDE

Feuer, Luft, Wasser, Erde sind im Menschen, aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme, Atem von der Luft, vom Wasser Blut und von der Erde das Fleisch; in gleicher Weise auch vom Feuer die Sehkraft, von der Luft das Gehör, vom Wasser die Bewegung, von der Erde das Aufrechtgehen.

(Hildegard von Bingen, 1098-1179, deutsche Heilkundige, Nonne und Mystikerin)

ELEMENT

DAS VORNEHMSTE ELEMENT IST DAS WASSER.

(Pindar, um 518-442 v. Chr., altgriechischer Lyriker)

GESETZ DER NATUR

Es ist eines der Gesetze der Natur, dass man alles rein halten muss. Besonders das Wasser. Das Wasser rein zu halten, ist eines der ersten Gesetze des Lebens. Wer Wasser zerstört, zerstört Leben.

(Indianische Weisheit)

WORT

EIN SÜSSES WORT ERFRISCHT OFT MEHR ALS WASSER UND SCHATTEN.

(Buddha, 560-480 v.Chr.)

HÖCHSTE GUT

Das höchste Gut ist wie das Wasser. Es nützt jedem, aber es streitet sich mit niemandem.

(Lao-tse, um 6.Jh.v.Chr., chinesischer Philosoph)

DÜFTE DER NATUR

Versenke dich in den Himmel, das Wasser, die Bäume, die Töne und Düfte der Natur. Jedes an sich ist schön. Beobachtend wird sich dir ein tausendfaches Schönheitsbild darstellen. Es gibt nichts, was nicht Spuren von Lieblichkeit, Wohllaut und Ebenmass trüge!

(Charles Kingsley, 1819-1875, englischer Pfarrer, Historiker und Schriftsteller)

KRANK

Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank.

(Sophie Mereau, 1770-1806, deutsche Schriftstellerin)

REIN

Nicht durch Wasser wird der Mensch rein, mag er auch noch soviel baden; in dem Wahrheit und Tugend wohnt, der ist rein.

(Buddha, 560-480 v.Chr.)

BAUM

AUCH DER BAUM, UNTER DEM MAN SCHUTZ SUCHT, LÄSST DAS WASSER DURCH.

(Aus Japan)

AUS WASSER

Alles ist aus dem Wasser entsprungen!!
Alles wird durch das Wasser erhalten!
Ozean, gönn uns dein ewiges Walten.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Schriftsteller, Naturforscher)

Erde Sprüche

EWIGE GESETZE

...ewige Gesetze stimmen alles von Himmel zu Himmel, von Sonne zu Sonne, und von Erde zu Erde in entzückende Harmonie.

(Johann Jakob Engel, 1741-1802, deutscher Popularphilosoph)

VERANTWORTUNG

Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben.

(Wangari Maathai, 1940-2011, kenianische Politikerin und Menschenrechtsaktivistin)

ERDE HIMMEL

SOWEIT DIE ERDE HIMMEL SEIN KANN, SOWEIT IST SIE ES IN EINER GLÜCKLICHEN EHE.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österreichische Schriftstellerin)

WAS DIE ERDE BRAUCHT

Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet.

(Yann Arthus-Bertrand, 1946,französischer Fotograf, Journalist, Reporter und Umweltaktivist )

ANGEFÜLLT

DIE ERDE IST ANGEFÜLLT MIT HIMMEL.

(Elizabeth Barrett-Browning, 1806-1861, englische Schriftstellerin)

WANDRER

Wohl bin ich nur ein Wandrer, ein Waller auf der Erde! Seid ihr denn mehr?

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Schriftsteller, Naturforscher)

TROST

VON DER ERDE GEGANGEN, IM HERZEN GEBLIEBEN.

(Nachruf)

BÄUME SIND GEDICHTE

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.

(Khalil Gibran, 1883-1931, libanesischer Dichter und Philosoph)

POESIE

DIE POESIE DER ERDE ENDET NIE...

(John Keats, 1795-1821, englischer Dichter)

VATER - MUTTER

Der grosse Geist ist unser Vater, doch die Erde ist unsere Mutter, sie ernährt uns: Was wir pflanzen, gibt sie uns zurück, und auf diese Weise schenkt sie uns die Pflanzen, die uns heilen.

(Von den Indianern)

GEWÄHREN

DIE ERDE GEWÄHRT DEM NICHTS, DER NICHTS DER ERDE GEWÄHRT.

(Paul Richard Luck, 1880-1940, deutscher Schriftsteller)

ZAUBER DER NATUR

Ich will nicht mehr unterscheiden, nicht zergliedern die Gestalten, die Töne, die Farben ihres Himmels und ihrer Erde; Ein Lied, Ein unnennbares, untheilbares Bild ströme sie mir durch Aug' und Ohr, und fülle meine lechzende Seele mit der Wonne, die keine Zunge stammeln kann! Dies ist die allgemeine Zauberei der schönen Natur, Allen fühlbar, wenn gleich nicht von Allen erkannt; die wohlthätige Macht, die uns Alle hält und nährt und erfreuet, und deren Wirkungen die Vernunft nicht fassen kann; denn des Genusses Gränze ist Zergliederung des Eindrucks.

(Georg Forster, 1754-1794, deutscher Naturforscher, Reiseschriftsteller und Politiker)

ERDKUGEL

Ich fürchte sehr, dass unsere kleine Erdkugel für das Narrenhaus der Welt gehalten werde.

(Voltaire, 1694-1778, französischer Philosoph)

BAUM

Die Erde bindet den Baum für seine Dienste an sich, der Himmel verlangt ihm keine Gegenleistung ab.

(Rabindranath Tagore, 1861-1941, indischer Dichter und Philosoph)

Bücher & Geschenk- Tipps

Die Natur der Zukunft: Tier- und Pflanzenwelt in Zeiten des Klimawandels




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Naturlyrik

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Naturstimmungen

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Natur Wikipedia

Viel Wissenswertes, Begriffserklärungen, Naturverständnis, Natur in der Wissenschaft.

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