Lebensweisheiten Ursprung

Schöne Weisheiten und Gedanken über den Ursprung des Lebens, sowie viele andere Lebensweisheiten zu verschiedenen Themen.

Alles Gute, Grosse, Schöne

Alles Gute, Grosse, Schöne der Menschheit nimmt seinen Ursprung unzweifelhaft aus mütterlichem Einfluss.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1770-1831, deutscher Philosoph)

Leidenschaften

Eben jene Leidenschaften, über deren Ursprung wir uns täuschen, tyrannisieren uns am heftigsten.

(Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Lyriker, Dramatiker, Bühnenautor)

Anfang und Ursprung seiender Dinge

Anfang und Ursprung der seienden Dinge ist das Apeiron (das grenzenlos Unbestimmbare). Woraus aber das Werden ist den seienden Dingen, in das hinein geschieht auch ihr Vergehen nach der Schuldigkeit; denn sie zahlen einander gerechte Strafe und Busse für ihre Ungerechtigkeit nach der Zeit Anordnung.

(Anaximander, 610-547 v.Chr., griechischer Philosoph)

Merkmale

Man bewahrt immer die Merkmale seiner Ursprünge.

(Ernest Renan, 1823-1892, französischer Schriftsteller)

Auf der Suche nach Ursprünglichem

Wenn das Denken sagt, dass es sich auf die Suche nach etwas Echtem, Ursprünglichen machen will, kann es das, was es als echt betrachtet, projizieren, aber das ist nur eine Illusion.

(Krishnamurti, 1895-1986, indischer Philosoph)

Einsamkeit

Im Grunde gibt es nur eine Einsamkeit, Ursprung all der anderen, nämlich die Entfernung vom Weltsinn, in der wir uns befinden, von Gott, wie er auch beschaffen sein mag.

(Sully Prudhomme, 1839-1907, französischer Notar, Lyriker)

Wie der winzige Same

So wie der winzige Same in die Erde fällt, um die Urpflanze zu wiederholen – und nicht nur zu wiederholen – so ist der Mensch ein Samenkorn Gottes. Die Sonne aber, die ihn reift, ist Christus.

(Christian Morgenstern, 1871-1914, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer)




schwarze Schrift auf weissem Hintergrund

© Bild Monika Minder, darf privat=offline=nicht kommerziell (z.B. für Karten) kostenlos genutzt werden.


Bild-Text

Ursprung ist ständig.

(© Monika Minder)





Bewegung von innen

Jede Bewegung von innen nach außen entspringt einer Ungenügsamkeit. Metaphysisch gesehen, ist diese Ungenügsamkeit der Ursprung der Zeit.

(Franz Werfel, 1890-1945, österreichischer Schriftsteller)

Ursprünglicher als die Religion

Wir dürfen also einen bestimmten zweiten und ungewöhnlichen Zustand von grosser Wichtigkeit voraussetzen, dessen der Mensch fähig ist und der ursprünglicher ist als die Religionen.

(Robert Musil, 1880-1942, österreichischer Schriftsteller)

Der letzte Massstab

Bei allen Dingen liegt der letzte Massstab für die Beurteilung nicht in den Handlungen, sondern in den Motiven der Handelnden.

(Polybios, 200-120 v.Chr., griechischer Geschichtsschreiber)

GEDANKEN zum URSPRUNG

Ursprung des Daseins

Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben. Denn wäre das Dasein bewegunslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.

(Ibn Arabi, 1165-1240)





Gemeinsamer Ursprung

Wir dürfen niemals vergessen, dass alle Menschen einen gemeinsamen Ursprung haben, dass ihre Probleme überall auf der Welt die gleichen sind und dass sich ihr Schicksal gemeinsam entscheidet.

(Sidney Sheldon, 1917-2007, US-amerikanischer Schriftsteller)

Wiedergeburt

Jede Geburt ist Wiedergeburt

(Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher Dichter)

Verantwortung

Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben.

(Wangari Maathai, 1940, kenianische Politikerin)

Entwicklung

Kennst du den Stoff? Ich kenne ihn noch nicht;
Ich hab noch kein Atom, kein Molekül gesehen.
Er liegt zwar vor mir, schwer genug und dicht,
Doch sein Entstehn ist leider ohne mich geschehen.
Ich weiss nur, dass er sich verändert, schwindet,
Und frage fleissig mich: Wozu, wohin?
Und wenn dann meine Kraft die Antwort findet,
Erfahr ich nur, dass ich ein Stoff auch bin.

Kennst du die Kraft? Ich kenne sie noch nicht;
Ich hab von ihr bisher die Wirkung nur gesehen.
Zwar hör ich's, dass sie Stahl und Felsen bricht,
Doch ihr Entstehn ist leider ohne mich geschehen.
Ich weiss nur, dass sie mir zuweilen schwindet
Und frage forschend mich: Warum, wohin?
Und wenn sodann mein Geist die Antwort findet,
Erfahr ich nichts, als dass auch Kraft ich bin.

Kennst du den Geist? Ich kenne ihn noch nicht,
Ich habe nur Beweise, dass er wirkt, gesehen.
Zwar hör ich seine Stimme, wenn er spricht,
Doch sein Entstehn ist leider ohne mich geschehen.
Ich weiss nur, dass auch er dem Menschen schwindet,
Und frage mich erstaunt: Weshalb, wohin?
Und wenn die Seele dann die Antwort findet,
Erfahr ich nichts, als dass auch Geist ich bin.

Kennst du die Seele? Nein, du kennst sie nicht,
Und auch mein Auge hat noch keine je gesehen.
Sie ist zwar meines Daseins Zuversicht,
Doch ihr Entstehn ist leider ohne mich geschehen.
Ich weiss nur, dass sie uns nie, niemals schwindet,
Schwebt sie auch oft zu ihrem Ursprung hin,
Und weil mein Glaube mich mit ihm verbindet,
Weiss ich von dort, dass ich auch Seele bin.

(Karl May, 1852-1912, deutscher Schriftsteller)

URSPRUNG Advent

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent...

... dem griechischen Begriff epipháneia ("Erscheinung") und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi "Ankunft des göttlichen Herrschers"). Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen... . Quelle: Wikipedia Advent

> Adventssprüche





Entstehung der Erde
Vorgeschichte und Hinweise auf Wikipedia.

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Übersicht über die verschiedenen Arten von Ursprung.

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Über die wahre Herkunft von Weihnachten.

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