Lebensweisheiten Mut

Tiefsinnige Gedanken, Zitate Weisheiten und kurze Sprüche zum Thema Mut, Kühnheit, Eifer, Entwicklung. Schöne Lebensweisheiten.

Moralischer Mut

Was ist der Mensch anderes als ein Magnet, der entweder anzieht oder angezogen wird? Jeder gerät schließlich in die Gesellschaft, die ihm zusagt. Der ist der stärkste, der die Menschen an sich zieht, sich seine Gefährten selbst aussucht, seine Umgebung selbst schafft. Und das geschieht durch moralischen Mut, vereint mit physischer Tatkraft.

(Orison Swett Marden, 1850-1924, amerikanischer Philosoph)


bunte Flecken

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Bild-Text

Zuversicht, wo wir in der Sprache der Natur unsere Talente wie Zweige entfalten.

(© Monika Minder)

Echt sein

Echt sein erfordert Mut und Vertrauen, ist aber allemal besser als ein falscher Ja-Sager zu sein.

(© Monika Minder)

Tun, wofür man Mut braucht

Wenn man nicht weiß, was man tun soll, kann man tun,
wofür man Mut braucht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Mut wird belohnt

Das Leben belohnt Mut mehr als Fügsamkeit, denn es ist Mut, wodurch es sich fortentwickelt. Unterordnung entspricht nicht dem Wesen des Lebens. Je nach Situation ist sie lediglich ein Kompromiss, um einen Schaden abzuwenden, der ohne Fügsamkeit nicht zu vermeiden wäre. Je bewusster sie dabei als taktisches Mittel angewendet wird, desto weniger schadet sie dem Leben.

(© Michael Depner, Wuppertal)



Ohne Geschöpfe

Ohne Geschöpfe wüsste der Himmel nicht, was Mut ist.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Diese Zitate sind hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Michael Depner

Eines Tages

Eines Tages allen Mut zusammen nehmen, weil das anfangen heisst und lieben und sich die Welt neu erschaffen. Eine Welt, die voller Möglichkeiten und Räume offen steht und in dieser wir die eine, die unsere finden können. Eine Leidenschaft des Lebens entwickeln, in der Enge, in der Weite und ja sagen zu diesen Möglichkeiten, in denen wir uns bewegen können.

(© Monika Minder)

Geschichte machen

Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun.

(Alfred Delp, 1907-1945, deutscher Widerstandskämpfer)

Den Punkt erkennen, wo die Freiheit aufhört

In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhört und ihr Übermaß anfängt, wo die Macht aufhört und die Willkür beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in Tollkühnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heißt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen.

(Napoléon III., 1808-1873, französischer Präsident und Kaiser)

Neuanfang braucht Mut

Jeder Neuanfang braucht Mut und die Bereitschaft auf Veränderung.

(© Monika Minder)

Mut für Verbesserung

Wenn du dich geirrt hast, so schäme dich nicht, es besser zu machen.

(Freidank, ca. ende 12. Jh.-1233, mittelhochdeutscher Dichter)



Zuerst wagen

In den grossen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.

(Carl Hilty 1833-1909, schweizer Philosoph)

Man darf anders sein

Wer Mut hat, kann sein Anders sein ruhig ausleben.

(© Monika Minder)

Das Böse verhindern

Böses darf man nicht nur denen zur Last legen, die es tun, sondern auch denen, die es nicht verhindern, obwohl sie dazu in der Lage wären.

(Thukydides, ca. 454-396, griechischer Historiker)

Nur Mut - ein Gedicht

Lass das Zagen! Trage mutig
Deine Sorgen, deine Qual!
Sei die Wunde noch so blutig,
Heilen wird sie doch einmal.

Unter tiefer Eisesdecke
Träumt die junge Knospe schon,
Dass der Frühling sie erwecke
Mit der Lieder holdem Ton.

Nur empor den Blick gewendet,
Und durch düstres Wolkengrau
Bricht zuletzt, dass es dich blendet,
Glorreich noch des Himmels Blau!

Aber auch die trüben Stunden
Und die Tränen, die du weinst,
Glaub, wie Freuden, die entschwunden,
Süss erscheinen sie dir einst.

Und mit Wehmut, halb nur heiter,
Scheidest du für immerdar
Von dem Leiden, dem Begleiter,
Der so lange treu dir war.

(Adolf Friedrich von Schack 1815-1894, deutscher Dichter)

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