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Lebensweisheiten Glück

Schöne und kurze Weisheiten, Aphorismen und Gedanken über das Glück. Lebensweisheiten aus verschiedenen Epochen und Kulturen.

WELCHES GLÜCK

Welches Glück euch wird, sagen keine Worte. Im eigenen Inneren muss man es selbst erfahren.

(Die Reden des Buddha)

UNBEDINGTES GLÜCK

Unbedingtes Glück kann nicht erobert und erbeutet werden. Es kommt, wenn man versteht, wodurch man es vertreibt. Nichts stört sein Kommen mehr, als dass man ständig nach Vergnügen sucht.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Zitate hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.

DIE KRAFT

Die Kraft des Menschen ist das einzige wahre Fundament seines Glückes. […]

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827, Schweizer Pädagoge und Sozialreformer)

DIE KRÄFTE

Wer an der Welt schaffen will, der fange in sich selber an, in sich erringe er die reinen Kräfte, aus denen die neue Welt des Friedens, die neue Zeit, erblühen kann. Aber mit allem, was er tut, was er innerlich entscheidet, meine er immer die Welt selbst. So wird denn sein Tun, ob es gleich im kleinen Kreise sich abspielt, Grösse empfangen, und der Sinn des Weltgeschehens wird sich ihm offenbaren. Sein Wesen wird kraftbeflügelt sein, und er wird glauben an die reine Zukunft. Wer schafft, der glaubt. So wird er durch den reinen Glauben, den reinen Willen, die reine Zukunft herbeiziehen helfen, und es wird ihm das grosse Geheimnis, das grosse Glück aufgehen: wir Menschen sind die Schöpfer unserer Welt.

(Gertrud Prellwitz, 1869-1942, deutsche Lehrerin und Dichterin)

UNBESTÄNDIGKEIT DES GLÜCKS

Wie albern der Grundsatz über die Unbeständigkeit des Glücks, es gibt gar nix Beständigeres.

(Johann Nepomuk Nestroy, 1801-1862, österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor)

KUNST IST ES

Kunst ist es, aus dem grössten Pech noch ein kleines Glück zu machen.

(© Monika Minder)

DIE EHE IST

Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur. Sie macht den Rohen mild, und der Gebildetste hat keine bessere Gelegenheit, seine Milde zu beweisen. Unauflöslich muss sie sein: denn sie bringt so vieles Glück, dass alles einzelne Unglück dagegen gar nicht zu rechnen ist.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

GLÜCK ist

Das Glück ist der Begleiter des Tüchtigen.

(Lateinisches Sprichwort)



GELASSENES DENKEN

Gelassenes Denken ist Andenken, das uns das Glück des Gewesenen näher bringt.

(© Monika Minder)



Abendhimmel mit Wolken

© Bild Monika Minder, kann privat=offline (Karten, Mails...) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder


Bild-Text

Glück, wo Lebensgebrause nicht nur
zu unseren Augen sondern zu
unserem Herzen passt.

(© M.B. Hermann)

QUELLE DES GLÜCKS

Die Quelle des Glücks liegt dort, wo ich nicht nur ein Segen für mich, sondern einer für die Welt werde. Glück heisst, ich übernehme Verantwortung und sorge dafür, dass meine Stärken und Talente, die ich als Geschenk mitbekommen habe, fördere und in die Welt hinaus trage.

(© Beat Jan)

GLÜCK IN MIR

Es ist viel Glück in mir, Glück, das mir meine Grenzen verschleiert, und Glück, das sie mir ins Unbestimmte hinausrücken zu dürfen scheint. Ich habe viel Talent zum Leben, - wenn das Leben nur mehr Talent zu mir hätte. Aber manchmal weht doch ein Windstoss alle die warme schützende Illusion fort, und dann sehe ich flüchtig meinen Umriss und - schaudere.

(Christian Morgenstern 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller)

MUT

Ist dir so unbekannt, dass nicht zum Unglück allein, dass auch zum Glücke Mut gehört?

(Robert Hamerling 1830-1889), österreichischer Roman- und Bühnenautor)



GLÜCK FINDEN WIR NICHT IN ÄUSSERER SCHÖNHEIT

Glück finden wir nicht in äusserer Schönheit, sondern im Ausdruck unseres Selbst. Solange wir nur auf Äusserlichkeit fixiert sind, wird das Innere nicht wachsen, und deshalb nie das Aussen in seiner individuellsten Art befruchten können.

(© Monika Minder)



Abendstimmung mit Bäumen und Wolken

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke=offline (Karten, Mails...) gratis genutzt werden.


Bild-Text

Glück ist, was lächeln macht, was Angst, Sorge,
Ungewissheit vertreibt und inneren Frieden schenkt.

(Albert Einstein, 1879-1955)

GLÜCKLICH

Glücklich sind die, die sich selbst genügen.

(Afrikanische Weisheit, von den Zulu)

DEINE EINZIGARTIGKEIT

Deine Einzigartigkeit ist gewolltes Glück.

(© Monika Minder)

UNGERECHTIGKEITEN

Ungerechtigkeiten sind des Unglücks Schmied.

(© Beat Jan)

KEINE ANGST

Auch wenn die Ebene glüht, verspürt der Weise keine Hitze. Auch wenn die Flüsse zufrieren, ist ihm nicht kalt. Der Blitz, der den Berg spaltt, der Sturm , der das Meer aufwirbelt, machen ihm keine Angst. So beherrscht er die Wolken, reitet auf Sonne und Mond und reist jenseits der vier Meere.

(Tschuang Tse, um 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph)

GLÜCK FINDEN

Wer Glück finden möchte, der folge seiner Sehnsucht.

(© Monika Minder)

GLÜCK IST EIN NATÜRLICHES RESULTAT

Glück ist ein natürliches Resultat. Es liegt in der Eigenwilligkeit der menschlichen Natur, das Glück wie ein natürliches Resultat eigenen Tuns und Könnens anzusehn ...

(Theodor Fontane 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

EIN GLÜCKLICHER MENSCH

Ich war einmal, wo immer man mich antraf, ein glücklicher Mensch. Glücklich sein aber heisst, dass du dir selbst ein gutes Schicksal sicherst. Gute Schicksale aber sind Gutartigkeit der Seele, gute Neigungen und gute Handlungen.

(Marc Aurel 121-180, römischer Philosoph, Kaiser)

GLÜCK BRAUCHT

Glück braucht Leidenschaft.

(© Monika Minder)

RAT DER FREUNDE

In Tagen höchsten Glückes soll man besonders auf den Rat seiner Freunde hören und ihnen sogar noch mehr Gewicht einräumen, als zuvor. Das sind gerade die Zeiten, in denen wir uns hüten müssen, Schmeichlern unser Ohr zu leihen, läßt man sie erst an sich herankommen, dann fällt man ihnen leicht zum Opfer. Wir halten ja das Lob, das sie uns erteilen, für durchaus berechtigt, und diese Selbsteinschätzung ist die Quelle zahlloser Verfehlungen: der Mensch bildet sich allerlei ein, bläht sich auf, befindet sich dabei aber im größten Irrtum und verfällt dadurch der schmählichsten Lächerlichkeit.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v.Chr., römischer Redner und Staatsmann)

KRÄFTE IN SICH FINDEN

Man ist immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst findet, die man sich selbst nicht zutraut.

(Johann Georg Zimmermann 1728-1759, schweizer Arzt, Philosoph)

GLÜCK GIBT ES NICHT

Das Glück gibt es nicht, es gibt nur glückliche Augenblicke.

(Chinesisches Sprichwort)



STREBEN NACH GLÜCK UND WOHLERGEHEN

Wir sagen uns: Ich könnte nur dann Wohlergehen erringen, glücklich sein, wenn alle anderen Wesen mich mehr liebten als sich selbst. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit; aber trotzdem leben wir; und all unser Tun, unser Streben nach Reichtum, nach Ruhm, nach Macht ist nichts weiter als der Versuch, die anderen zu zwingen, uns mehr zu lieben, als sie sich selbst lieben.

Reichtum, Ruhm und Macht liefern uns ein Abbild einer solchen Ordnung der Dinge; und wir sind nahezu zufrieden, vergessen zeitweise, dass dies nur ein Abbild und nicht Wirklichkeit ist. Alle Wesen lieben sich selbst mehr als uns, und Glück ist unmöglich. Es gibt Menschen (und ihre Zahl vergrössert sich von Tag zu Tag), die sich, ausserstande, dieses Problem zu bewältigen, eine Kugel durch den Kopf jagen, da sie meinen, das Leben sei ein einziger Betrug.

Und dennoch ist die Lösung des Problems mehr als einfach und drängt sich geradezu von selbst auf. Ich kann nur dann glücklich sein, wenn in dieser Welt eine Ordnung existiert, bei der alle Wesen die anderen mehr lieben als sich selbst.

Die ganze Welt wäre glücklich, liebten alle Wesen nicht sich selbst, sondern die anderen. Ich bin ein menschliches Wesen, und die Vernunft erschliesst mir das Gesetz des Glückes für alle Wesen. Ich muss dem Gesetz meiner Vernunft folgen - ich muss die anderen mehr lieben als mich selbst. Der Mensch braucht nur diese vernünftige Überlegung anzustellen, und sogleich bietet sich ihm das Leben in anderer Sicht dar als früher. Alle Wesen rotten einander aus; aber alle Wesen lieben und helfen einander. Das Leben wird nicht durch Ausrottung, sondern durch gegenseitige Sympathie der Wesen erhalten, die sich in meinem Herzen als Gefühl der Liebe äussert.

Sobald ich begonnen hatte, den Lauf der Dinge in dieser Welt zu begreifen, erkannte ich, dass einzig und allein das Prinzip der gegenseitigen Zuneigung den Frotschritt der Menschheit bedingt. Die gesamte Geschichte ist nichts anderes als die zunehmende Erkenntnis und Anwendung dieses einzigen Prinzips der Solidarität aller Wesen. Die vernünftige Überlegung wird damit durch die Erfahrung der Geschichte und die persönliche Erfahrung bestätigt.

Aber abgesehen von der vernünftigen Überlegung findet der Mensch den überzeugendsten Beweis für die Wahrheit dieser Überlegung in seinem inneren Fühlen. Das grösste dem Menschen erreichbare Glück, sein freiester, glücklichster Zustand ist die Liebe. Die Vernunft erschliesst dem Menschen den einzigen möglichen Weg zum Glück, und sein Fühlen lenkt ihn auf diesen Weg.

(Leo N. Tolstoi 1828-1910, russischer Schriftsteller)

GLÜCKLICHER SEIN

Die Menschen würden glücklicher sein, wenn sie nicht danach trachteten, es zu sein.

(Giacomo Leopardi 1798-1837, italienischer Dichter)

GLÜCK FINDEN WIR DORT...

Glück finden wir dort, wo wir dem Leben Sinn verleihen, wo wir aus Höhen und Tiefen etwas Originelles entstehen lassen können.

(© Monika Minder)

GLÜCK MUSS AKTIV HERGESTELLT WERDEN

Glück entsteht nicht von allein, es muss aktiv hergestellt werden.

(Epikur 341-270 v.Chr., griechischer Philosoph)

GLÜCK MUSS AKTIV HERGESTELLT WERDEN

Was hat das, was unsereiner in die Welt bringt, mit Liebe zu tun? Es mag allerlei Lustiges, Verlogenes, Zärtliches, Gemeines, Leidenschaftliches sein, das sich als Liebe ausgibt – aber Liebe ist es doch nicht ... Haben wir jemals ein Opfer gebracht, von dem nicht unsere Sinnlichkeit oder unsere Eitelkeit ihren Vorteil gehabt hätte?...Haben wir je gezögert, anständige Menschen zu betrügen oder zu belügen, wenn wir dadurch um eine Stunde des Glücks oder der Lust reicher werden konnten? [...] Und glauben Sie, daß wir von einem Menschen – Mann oder Weib – irgend etwas zurückfordern dürften, was wir ihm geschenkt hatten? Ich meine keine Perlenschnur und keine Rente und keine wohlfeile Weisheit, sondern ein Stück von unserm Wesen – eine Stunde unseres Daseins, das wir wirklich an sie verloren hätten, ohne uns gleich dafür bezahlt zu machen, mit welcher Münze immer. Mein lieber Julian, wir haben die Türen offen stehen und unsere Schätze sehen lassen – aber Verschwender sind wir nicht gewesen.

(Arthur Schnitzler 1862 - 1931), österreichischer Dramatiker und Erzähler)

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