Schöne Lebensweisheiten

Tiefgründige Weisheiten des Lebens, Gedanken aus aller Welt, Aphorismen, kurze Sprüche, Zitate und Texte zum Nachdenken.

Im Keim vorhanden

Bevor es zu einr greifbaren Realität wird, ist jedes Phänomen im Keim vorhanden. Der Weise geht mit Keimen sehr sorgfältig um.

(Han Fei Zi, ca. 280-233 v. Chr., chinesischer Philosoph)

Glücklich oder unglücklich

Eine der besten Methoden, unglücklich zu werden, ist der Glaube, dass man mehr braucht, als man hat.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Anpassen

Sich den Dingen anpassen, indem man zwischen ihnen Harmonie schafft, das ist die Tugend; sich mit den Dingen abfinden, indem man sich mit ihnen vereint - das ist das Tao.

(Tschuang Tse, ca. 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Erinnerung

Wie das Heut ein Morgen hat,
wirbeln die Blätter der Erinnerungen.

(© Jo M. Wysser)

Freundschaft

Achtung, Liebe, Vertrauen, Grundzüge im Dasein der Freundschaft; Treue, Weisheit und Mut und Geduld und Liebe – sind Freundschaft!

(Johann Kaspar Lavater, 1741-1801, Schweizer evangelischer Theologe, Religionsphilosoph und Schriftsteller)

Menschlichkeit

Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe. Ohne sie verliert die Liebe alle Kraft ihrer Wahrheit und ihres Segens.

(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827, Schweizer Pädagoge und Sozialreformer)

Warum dann kämpfen?

Im Ehrenkodex der Samurai findet sich folgende Weisheit: "Ist dein Gegner besser als du, warum dann kämpfen? Ist er nicht so gut wie du, warum dann kämpfen? Ist er ebenbürtig, wird er verstehen, was du verstehst, und es wird keinen Kampf geben."

(Lebensweisheit aus Japan)

Reichtum

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum,
Luxus künstliche Armut.

(Sokrates, 469-399 v.Chr., griechischer Philosoph)

Fürsorge

Durch die staatlichen Verbote zu morden, zu rauben, zu betrügen und deren anthropomorphe Sanktion wird das Glück der Menschen nur ungenügend verbürgt. Ihr Glücksbedürfniss fordert bessere Fürsorge.

(Paul Rée, 1849-1901, deutscher Mediziner und Schriftsteller)




Worauf es ankommt

Auf das Zwischenmenschliche kommt es an,
und das kann man nicht kaufen.

(© Hanna Schnyders)


Baum mit blauem Himmel

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Bild-Text

Was wachsen will, braucht Zeit.
Wann begreifen wir das endlich?

(© Monika Minder)

Leidenschaft

Die höchste Schönheit, die der Mensch erreichen kann, ist, dass er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, dass er wie ein Gott über allen steht und sie regiert, so dass sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten.

(Sophie Tieck, 1775-1833, deutsche Schriftstellerin)

Reichtum

Reichtum, wo ich in der Beschäftigung Freude empfinde.

(© Jo M. Wysser)

Sich verstehen

Wenn Menschen sich untereinander verstehen, ist's im Grunde ganz gleichgültig, über welchen Gegenstand sie miteinander reden, weil alles nur die Strahlungen ihres innersten Seins vermittelt.

(Heinrich Lhotzky, 1859-1930, deutscher Theologe, Publizist)

NEIN SAGEN LERNEN

Man muss lernen, nein zu sagen. Das nützt einem mehr, als Latein lesen zu können.

(Charles Haddon Spurgeon 1834-1892, englischer Theologe)

E S 0 W A R 0 E I N M A L ...

...eine Frau. Sie hatte gerade eine schlimme Diagnose erhalten, konnte ihren Job nicht mehr weiter führen und wurde auch noch von ihrem Mann verlassen, weil er eine andere hatte.

Ihr Körper schmerzte, sie fühlte sich elend und frustriert. Nie hatte sie Glück. Alles lief immer schief und überhaupt, die anderen waren immer weiter und besser.

Das Leben schien sinnlos. Sie konnte kaum mehr essen, kaum mehr laufen, kaum mehr atmen.

Sie kaufte sich ein Buch und darin stand viel Weises. Ein Satz daraus, hatte es ihr besonders angetan: "Symptome machen ehrlich."

Sie fragte sich, was ihre Symptome ihr sagen wollten. Sie zwingen einem, ja, aber wozu? Rückzug, Nein sagen, anderen Weg gehen, Tempo reduzieren, Zeit für sich nehmen...

(© Monika Minder)


Abendhimmel mit Wolken

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Bild-Text

Miteinander heisst nicht nur teilen,
sondern auch Veranlagungen
ernst nehmen.

(© Monika Minder)




MITEINANDER

Es gibt ein Miteinander, das mit Nichts zu vergleichen ist, das mit keiner Technik zu leben ist. Denken wir wieder vermehrt über Beziehung nach und definieren sie neu, statt uns mit Phantomen zu umgeben.

(© Jo M. Wysser)

TRAGEN

Im Grunde trägt jeder die ganze Welt.

(Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863, deutscher Dramatiker und Lyriker)

FÜR'S LEBEN

Gibt es einen einzigen Begriff, von dem man sich sein ganzes Leben lang leiten lassen kann? Könnte es die Rücksichtnahme sein? Fügt anderen nichts zu, was euch nicht selbst zugefügt werden soll.

(Konfuzius, 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)



Abendhimmel mit Wolken

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Bild-Text

Glück geschieht innen, im Annehmen,
im Zulassen, in der Verwandlung...

(© Beat Jan)

LEBEN BEGREIFEN

Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt, und was man schreibt, sondern beobachte selbst, und denke nach.

(Anton Tschechow, 1860-1904, russischer Schriftsteller)

DIE VERLORENE GANZHEIT

Die verlorene Ganzheit, das Transzendente, Umgreifende, wieder zurückgewinnen, uns wieder ergreifen lassen und damit ankommen in der Antwort auf die Frage, welchen Sinn hat es "zu sein".

(© Monika Minder)

ERWACHEN

Die Ausübung ist in sich selbst das perfekte Erwachen. Die Ausübung ist Erwachen, das Erwachen ist ohne Ende und die Ausübung ohne Anfang.

(Meister Dogen 1200-1253, Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus)

MUT

Wenn man nicht weiss, was man tun soll, kann man tun, wofür man Mut braucht.

(Michael Depner, Wuppertal)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Hr. Depner.

WISSEN

Zu wissen, dass wir wissen, was wir wissen und nicht zu wissen, was wir nicht wissen, das ist wahres Wissen.

(Kopernikus 1473-1543, preussischer Astronom)

KONSUM

Würde Konsum glücklich machen, müssten wir ihn nicht andauernd wiederholen.

(© Monika Minder)

BILDER DES HIMMELS

Vielleicht gibt es bestimmte Bilder im Himmel für diejenigen, die sie sehen möchten. Um danach festzustellen, dass sie die gleichen in sich tragen.

(Platon 427-347 v.Chr., griechischer Philosoph)

SEHN UND ERFAHREN

Sehn und Erfahren ist so nötig als Lesen und Lernen.

(Arthur Schopenhauer 1788-1860, deutscher Philosoph)




NICHTS ERZWINGEN

Ich bin gleichsam der, der durch eine Landschaft geht, die mit Gräben durchzogen ist. Komme ich an einen Graben, so suche ich nicht nach der Brücke. Ich werfe ein Brett hin und steige hinüber. So kommt man weit.

(Karl Jaspers 1883-1969, deutscher Psychiater und Philosoph)

HALBE WAHRHEITEN

Es sind gerade die halben Wahrheiten die schlimmsten Lügen, weil sie durch den kleinen Bestandteil von Vernunft täuschen und durch den andern Bestandteil von Wahn berauschen.

(Johann Gottlob von Quandt 1787-1859), deutscher Kunsthistoriker)



Sonnenuntergang

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Bild-Text

Kunst ist es, aus dem grössten Pech
noch ein kleines Glück zu machen.

(© Monika Minder)

UNRUHIGES HERZ

Wenn dein Herz unruhig ist, richte den Blick nach innen und sei ganz gegenwärtig, dann wirst du spüren, was dir fehlt.

(© Monika Minder)

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TRÄUME LEBEN

Der nur das Leben träumt, kann mir nicht Leben geben. Und der es lebt, der nimmt mir meinen Traum! In uns allen ist Traum und Leben eines.

(Peter Altenberg 1859-1919, österreichischer Schriftsteller)

UNGERECHTIGKEIT

Eine einzige Ungerechtigkeit setzt die ganze Menschheit ins Unrecht.

Romain Rolland 1866-1944), französischer Schriftsteller)

SICH EIN GUTER FREUND SEIN

Aufmerksam sein, die eigenen Bedürfnisse be-achten,
sich selber geben, was man von anderen erwartet,
das ist der Anfang einer lebenslangen Freundschaft.

(© Monika Minder)

ETWAS GUTES TUN

Tu etwas Gutes, wo immer du bist. Es sind all die
Kleinigkeiten, die zusammen die Welt verändern.

(Desmond Tutu 1931, südafrikanischer Theologe)



Rose mit Wassertropfen

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Bild-Text

In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

(Aristoteles)

DAS LEBEN

Das Leben ist vielleicht auch nur ein höchster Begriff
wie Raum und Zeit; es ist die Kategorie der Möglichkeit.

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker, Lyriker)

GEDULD

Hast du in dir die Geduld, zu warten, dass dein Geist zur Ruhe kommt und sich klärt wie Wasser, über das eine Ente geschwommen ist? Kannst du ruhig bleiben, ohne dich zu bewegen und abwarten, bis die richtige Lösung von alleine auftaucht?

(Asiatische Weisheit)

BRÜCKEN

Das Leben bietet uns Brücken, wir müssen sie nur sehen und den Mut haben, sie zu begehen.

(© Monika Minder)

NOSTALIGE

Nostalgie ist der Trost der Vergänglichkeit.

(Asiatische Weisheit)

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STOLZ

Stolz ist nichts anderes als der Glaube, man müsste von anderen als erhaben gesehen werden. Schande ist nichts anderes als die Angst vor Demütigung, als zu gering geschätzt zu werden. Wenn jemand sein Herz daran setzt, hoch angesehen zu werden, und es auch erreicht, lebt er automatisch mit der Angst, diesen Status auch wieder zu verlieren.

(Lao Tse, 6.Jh.v.Chr., chinesischer Philosoph)

WAS WIR SIND

Die Tage nehmen dem Leben etwas von dem, was es ist. Wir können jedoch dem Leben etwas geben von dem, was wir sind.

(© Monika Minder)

WO IST DER STERN

Wo ist der Stern auf dem sich unsere verlorenen, unsere vertanen, unsere vergeudeten Werte sammeln? Auf diesem Stern müsste der Paradiesgarten zu finden sein.

(Jakob Wassermann 1873-1934, deutscher Schriftsteller)

GÜLTIGKEIT

Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein; wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden; wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

(Konfuzius 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

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MAN ÖFFNET DIE AUGEN

Man öffnet die Augen, schliesst sie wieder und nimmt das, was man erblickt, hinüber in den Traum. Das ist das Leben.

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker, Lyriker)

SELBSTWERTGEFÜHL

Echtes Selbstwertgefühl wird durch das Erleben eigener Fähigkeiten gefüttert. Das Lob anderer ist nur Zuckerwasser.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Hr. Depner.

BLICK IN DEN SPIEGEL

Ein Spiegel bist du nicht allein der Welt, sie ist ein Spiegel auch, darin du selbst dich schauend bist.

(Friedrich Rückert 1788-1866, deutscher Dichter, Übersetzer)

DIE POESIE DES LEBENS

Die Poesie des Lebens ist die Poesie der Geschlechter. Es wird Zeit diese neu zu entdecken.

(© Monika Minder)



Rose mit Wassertropfen

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Fort, dass wir müssig nicht die Zeit versitzen:
Die Stunde, die noch unser, lasst uns nützen!

(William Shakespeare, 1564-1616)

DAS WISSEN DES NICHTWISSENS

Je mehr man schon weiss, je mehr hat man noch zulernen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in gleichem Grade zu, oder vielmehr das Wissen des Nichtwissens.

(Friedrich Schlegel 1772-1829, deutscher Philosoph)

DIE WAHRE

Die wahre Liebe ist Aufgabe in einem Werden und Werden lassen.

(© Monika Minder)

DER REIZ DER WELT

Der Reiz der Welt steht mit dem Schmerz und dem Vergnügen, mit dem Entsetzen und der Hoffnung in gleicher Verbindung.

(Germaine de Staël 1766-1817, französische Schriftstellerin)

MENSCH UND EINSICHT

Der Mensch, der wenig nur gelernt,
wird alt ganz nach der Ochsen Art:
Es wächst ihm also bloss das Fleisch,
die Einsicht wächst ihm nicht.

(Gautama Buddha 563-483 v.Chr., Begründer d. Buddhismus)

DASEINSBERECHTIGUNG

Wenn man mit anderen lebt und durch ein Gefühl von Zuneigung mit ihnen verbunden ist, dann ist man sich dessen bewusst, dass man eine Daseinsberechtigung hat, dass man nicht ganz und gar wertlos und überflüssig sein kann, sondern vielleicht für das eine oder andere taugt, weil man einander nötig hat und als Reisegefährten dieselbe Reise macht. Also, das Gefühl eines geziemenden Eigenwertes ist sehr abhängig von den Beziehungen zu anderen.

(Vincent van Gogh 1853-1890, niederländischer Maler)

ZÄRTLICHKEIT UND GÜTE

Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus, sondern sie sind Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.

(Khalil Gibran 1883-1931, lib-amerikanischer Philosoph)

DAS GUTE BEISPIEL

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.

(Albert Schweitzer 1875-1965, elsässischer Philosoph, Arzt, Theologe)



Rose mit Wassertropfen

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Im Verhältnis zu dem Unbedingten gibt es nur eine einzige Zeit: die Gegenwart.

(Sören Kierkegaard, 1813-1855)

WEISE LEBENSFÜHRUNG

Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

(Seneca ca. 1 - 65 n.Chr., römischer Philosoph)

LEBEN IN DER LIEBE

Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.

(Rudolf Steiner 1861-1925, öster. Philosoph, Pädagoge)

WENN DER HIMMEL

Wenn der Himmel einen Menschen erschaffen hat, muss es auch eine Aufgabe für ihn geben.

(Chinesisches Sprichwort)

ZU GRELLES LICHT

Zu grelles Licht gefährdet das Sehen. Übermässiger Lärm betäubt das Gehör. Zu starkes Gewürz verdirbt den Geschmack. Übergrosse Erregung stumpft das Gefühl.

(Laotse 6. Jh. v.Chr., chinesischer Philosoph)

AUFMERKSAM SEIN UND ACHTEN

Nichts beleidigt mehr als Verachtung; und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das, was andre der Mühe wert geachtet haben, uns vorzutragen, nicht eines aufmerksamen Anhörens wert halten.

(Christian Garve 1742-1798, deutscher Philosoph)

DAS LEBEN IST KURZ

Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit.

(Ralph Waldo Emerson 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)

LEBEN HEISST

Leben heisst, es mit etwas zu tun haben - mit der Welt und mit sich.

(José Ortega y Gasset 1883-1955, spanischer Philosoph, Soziologe)

DER WEISE

Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind; weil er auf die rechte Zeit wartet.

(Lü Bü We, ca. 300-245 v.Chr., chinesischer Philosoph, Politiker)

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GEDANKEN - WEISHEITEN

Worin besteht das glückliche Leben?

Zuerst haben wir zu untersuchen, worin das glückliche Leben besteht und wie man dazu gelangt, ob alle die Menschen, denen man die Bezeichnung "glücklich" zuerkennt, dies von Natur werden, so wie man gross oder klein ist oder in der Farbe sich unterscheidet, oder durch Studium, so dass es also eine Art Wissenschaft vom Glück geben würde, oder durch Übung... oder ob man auf keinem dieser Wege dazu gelagnt, sondern für das Glück eine von den zwei andern Möglichkeiten zutrifft: dass man es nämlich entweder durch göttliche Inspiration erlangt, wie die verzückten, gottergriffenen und begeisterten Menschen, oder durch Zufall. Denn viele Menschen meinen, Glückseligkeit und Glückhaben sei dasselbe.

(Aristoteles, 384-322 v.Chr., griechischer Philosoph)

REIFE

Dort, wo unser Leben
in seinem Sommer angekommen ist,
brauchen wir mehr Zeit.
Wie die Frucht,
die noch alle Wärme und Liebe aufsaugt,
um zur endgültigen Reife zu gelangen,
und Geduld braucht bis zur Ernte.
Aus der Reife von Morgen
können wir noch nichts lernen,
aber aus der Ernte von gestern
und der Früchte der Jahre.

(© Monika Minder)

WENN FREUNDSCHAFT REIF WIRD

Acht Jahre mussten wir beeinander sein, uns gleichgültig sein. Jetzt sind wir getrennt und werden uns wichtig. Wer von uns beiden hätte auch nur von Ferne die verborgenen Fäden geahnt, die uns einmal so fest aneinander zwingen sollten und ewig.

Aber vielleicht war eben dieses beiderseitige Ausweichen das Werk einer weiseren Vorsicht. Wir sollten uns erst kennen, wenn wir beide verdienten, gekannt zu sein.

Beide noch unvollkommen, hätten wir zu früh und zu viele Schwächen an uns beobachtet und wären nie füreinander erwärmt worden.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Philosoph, Dichter)

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WAS IST WEISHEIT ?

Weisheit ist...

... letzlich nichts anderes als das Mass unseres Geistes.

(Augustinus 354-430, römischer Philosoph; über das Glück)

Glücklich sein

Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heisst wirklich zu existieren.

(Baruch de Spinoza 1632-1677, niederländischer Philosoph)

und Bloch meint...

Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.

(Ernst Bloch 1885-1977, deutscher Philosoph)

Das Leben erzählen

Tiere haben keine Biographie; nur Menschen haben Biographien, denn sie erzählen sich ihr Leben.

Erzählungen umfassen verschiedenste Typen oder Muster oder Gattungen: Einer berichtet von einem Unfall, dessen Zeuge er war; einer beschreibt die Atmosphäre der Stille und Erhabenheit, die er bei seiner Wanderung durch den Hochwald erlebte; einer schildert die Abgelegenheit und Verwunschenheit von Dorf und Garten seiner Kindheit; einer beichtet seinem Freund einen Akt der Untreue gegen seine Frau; einer klagt am Stammtisch seines Vereins über den Ärger mit den Kollegen; einer ahmt vor seinen Kollegen komödiantisch das arrogante Gebaren des Chefs nach; einer stimmt vor seinen Studenten das Loblied seines alten Professors an; einer bekennt vor seiner Tochter seine Schuld, sie in ihrer Jugend vernachlässigt zu haben; einer schmeichelt seiner Angebeteten mit einem Preis ihrer Schönheit, Anmut, Seelengröße.

Bericht, Beschreibung, Schilderung, Beichte und Bekenntnis, Klage, Nachahmung oder Preis, auf die wir anspielten, bilden einen Ausschnitt aus der Fülle oder dem Repertoire epischer Muster, mit denen wir unser Leben erzählen.

Wir ahnen die kontinuierlichen Übergänge solcher alltäglichen Vortragstypen zu den ausgereiften, subtilen und artifiziellen Mustern der Darstellung, wie sie uns in Prosa und Poesie begegnen: Kurzgeschichte, Novelle, Anekdote, Schelmenroman, dramatisches Intermezzo, Stehgreifkomödie, Elegie und Klage, Preislied und Hymnus.

Unsere Erzählungen sind immer Teil von Reden und Wechselreden und Widerreden, die unseren Umgang mit anderen kennzeichnen; von daher gewinnen sie eine kommunikative Bedeutung: Wir wollen jemanden unterhalten, amüsieren, beeindrucken, verblüffen, irritieren oder in unserem Sinne beeinflussen; manchmal wollen wir damit auch unser bisweilen fragwürdiges oder überraschendes oder vor den Kopf stoßendes Verhalten rechtfertigen.

Manchmal erzählen wir, um uns klar zu machen, was wir erlebt haben; wenn dem Zuhörer das Erzählte plausibel und kohärent erscheint, dann am Ende auch uns selbst.

Wir erzählen bei einer Gelegenheit dies, bei einer anderen jenes, wir erzählen dem einen etwas, dem anderen etwas anderes, ohne uns groß darum zu kümmern, ob und inwiefern ein roter Faden durch die verschiedenen Erzählungen geht, ob sie in einem größeren Muster wie die bunten Steinchen eines Mosaiks sinnvoll zusammenstimmen.

Und doch gibt es wenn auch manchmal uns selbst verborgene Muster, die sich wie ein Leitfaden durch mehrere, viele oder gar all unsere Erzählungen durchschlingen. Wir nennen sie Motive – analog zu den großen tragenden Motiven, wie wir sie aus der Dichtung kennen. Der Zorn des Achilleus ist das tragende Motiv der homerischen Ilias, die Rache der Krimhild ein tragendes Motiv des Nibelungenlieds, der Fluch über das Geschlecht der Labdakiden das Motiv der sophekleischen Tragödien von Ödipus und Antigone, Hybris und Verblendung das Motiv der Erzählungen Herodots über den Untergang und die Niederlage der Meder und Perser; Größenwahn und Selbstsucht das Motiv der Tragödie von Faust und Gretchen; Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies das Motiv des Heinrich von Ofterdingen; Sehnsucht nach kontemplativer Katharsis das Motiv in Stifters Nachsommer; auch unsere Märchen sind von tragenden Motiven durchwebt, sie werden dort verkörpert wie in der finsteren Gestalt der bösen Hexe oder der lichten der guten Fee; und wie viele andere Motive ließen sich aufzählen.

Wir spüren solche Motive leicht auf, wenn in den Erzählungen des Freundes oder der Geliebten oder des Anvertrauten oder des Klienten immer wieder dieselben Situationen, Begebenheiten, Namen auftauchen: Da ist es der übermächtige Vater, dessen Schatten der Sohn nicht loswird und der ihm das Lebensmotiv der vergeblichen Suche nach Reife und Autonomie vererbt hat; da die kaltherzige Mutter, die das Motiv der Suche nach Wiedergutmachung und Heilung eingeprägt hat; da ist es der ältere Bruder, der als Prinz der Familie im Licht der Aufmerksamkeit, Bemutterung und Fürsorge stand, während die Tochter sich in die Rolle des Aschenputtels hineingeschämt hat und vom Beweggrund des Neids und der Mißgunst angetrieben immerfort nach Gelegenheiten der Vergeltung lechzt; wir kennen den durch körperliche Konstitution und demütigende Erfahrungen an die Wand gedrängten Ohnmächtigen, dessen treibendes oder zwanghaftes Lebensmotiv ihn nach der Schwäche anderer schielen läßt, um sich durch Taten der Überwältigung und Vergewaltigung an ihnen schadlos zu halten; wir kennen auch die Narzissen-Aureole, die das von der Mutter idealisierte Mädchen umgibt und es ein Leben lang drängt, das Rampenlicht zu suchen, und den Applaus der von seiner Schönheit, seiner Ausstrahlung, seinem Talent Faszinierten, Geblendeten oder Verführten.

Natürlich zeugt der Zwang, Freunden und Bekannten immer wieder mit denselben Passions- und Opfergeschichten in den Ohren zu liegen, oftmals von einer echten Wunde, die sich nicht schließen will. Es kann aber groteskerweise auch eine Modekrankheit sein, die sich darin zur Geltung bringt, sein Leben als Passion und Leidensgeschichte zu erzählen: Wird doch von einer Pädagogik und Ästhetik, auf denen kein Segen ruht, der Typus des bluttriefenden Opfers, der gequälten Kreatur und des Gescheiterten, der da sein Lamento nackt und schamlos aus Leibeskräften herausbrüllt oder sein Todesröcheln lyrisch psalmodiert, immerfort gefeiert und ins Rampenlicht gerückt, ihm gilt voyeuristisch alle Aufmerksamkeit, er ist der dramatisch effektvoll platzende Madensack und die abgerissene Charge des heulenden Elends, der stinkende und geschwätzige Menschenrest im Neonlicht namens Klein-Hiob, Bettnässer-Hamlet und Laborratten-Woyzeck, um den großes Theater und schrille Oper gemacht werden, vor ihm verfällt die Kritik in masochistische Demutsstarre und ihm schickt ein im Morast der Selbstbezichtigung versinkendes Publikum noch eine letzte Kußhand nach.

Dagegen wissen wir um die hart erkämpfte Haltung des Genies des Lebens und der Erkenntnis, das die Erzählung seines Lebens soweit es geht von solchen verführerischen Anfechtungen freizuhalten versteht; so mag ihm wie Goethe die freie dichterische Gestaltung auch der bedrängendsten Lebensmächte oder wie Wittgenstein ein Ringen um innere Klarheit und Reinlichkeit und Luzidität des Gedankens gelingen – um den Preis fortgesetzter schmerzlicher Häutungen und Metamorphosen.

Wir kennen auch die fade Lymphe des antriebslos mit dem Zeitgeist auf- und niederschwappenden hohlen Menschen, der nichts Eigenes zu erzählen hat, dessen Schädel aber immerfort widertönt von den Phrasen, die ihm die gekaufte Souffleuse des Feuilletons und der schiefe Mund des Modedenkers einflößen.

Gewiß souffliert unsere leibliche Verfassung über Krankheiten, leptosome, athletische oder pyknische Konstitutionen zu seelisch-geistigen Anfälligkeiten wie Psychosen oder manisch-depressiven Leiden oder unsere synästhetische Empfänglichkeit uns Motive und Leitmotive, die sich oft ein Leben lang durchhalten und ein stabiles Muster erzeugen. Der kurzsichtige, leptosome Typus wird kein großer Weltumsegler, sondern sich in irgendeiner Innerlichkeit einhausen, materieller und geistiger Natur, die ihm Sicherheit gibt – es sei denn die brüchige Wand der Geborgenheit fängt an zu rieseln und wird von einem psychotischen Wahn durchbrochen. Der matronenhafte Schmollmund wird sich nicht zur Prinzessin auf dem Eis entpuppen, sondern intime Häuslichkeit und eine Beschaulichkeit leben, in der lukullische Genüsse großgeschrieben werden.

Nicht minder herrschsüchtig zeigen sich Talente und Begabungen; der feinmotorisch Bewegliche und Hellhörige wird eher Pianist oder Chirurg oder Kunsthandwerker, als daß wir ihn sich in den Ränken und Intrigen der Macht verstricken sehen; der feinmotorisch Taube und Stumpfe, der sich ein großes gestalterisches Talent eingeredet hat, wird handwerklichen Pfusch hinterlassen oder statt bezwingende, raumgreifende Figuren zu schaffen fade Konzeptkunst ausstoßen.

Eine Großmacht in der Direktion unserer Lebensmotive und Erzählmuster ist die biologisch nun einmal verhängte Zugehörigkeit zu einem natürlichen Geschlecht, denn was es heißt, ein Kind in sich heranwachsen zu wissen, wird der Mann niemals verstehen, und umgekehrt die Frau nicht, daß dem Mann das Geschlecht etwas Äußerliches und zugleich Innerliches ist, was sein sexuelles Empfinden von Grund auf mit dem Grau- und Blauton der Sterbensangst grundiert oder seine Wünsche auf Schnelligkeit, Überblick, Technik und Herrschaft ausrichtet.

Freilich können wir mit all diesen uns zugeflogenen, zugewachsenen oder verhängten Lebensmotiven mehr oder weniger gekonnt spielen, indem wir uns selbst zitieren, ironisieren oder anderweitig von uns distanzieren; doch kann sich Möchtegern und Gernegroß die Maske eines Don Juan aufsetzen, seine weiche Stimme wird ihn verraten und der untrügliche Instinkt der Frau wird ihm ihren Schoß nur geben wie die Mutter dem schutzsuchenden Kind.

Ein probates Mittel der erheiternden Selbstdistanzierung besteht darin, in vertrauter Runde oder im intimen Umgang von sich in der dritten Person als "dem guten Karl" zu sprechen, der sich für seine Kumpane wieder so ins Zeug gelegt oder für seine Holde herkulisch geschwitzt hat, oder "der bösen Petra", die wieder einmal vergessen hat, den Computer, die Heizung, das Licht auszumachen, oder den Kopf voll Zuckerwatte nicht Willens oder unfähig war, ihrem Liebsten, der so hingebungsvoll oder intellektuell hochtourig-aufgedreht auf sie eingeredet hat, ihr ganzes Ohr zu leihen oder zumindest ihm die Blüte ihres Lächelns halb zu öffnen.

So können wir unsere Erzählung mit den flirrenden und glitzernden Mustern ironischer oder humoresker Spiegel-Spiele der metalogischen, metapoetischen und metaphorischen Vergrößerung, Verkleinerung und Verzerrung charmieren und garnieren, ähnlich wie ein Meister dieser literarischen Verfahren, der immer wieder gern vorgibt, vom Leben und den Eigenarten seiner Romanfiguren überrascht, an der Nase gezogen oder hinters Licht geführt zu werden.

Besser das Maul halten, als immerfort nachplappern und dazu Gunst heischend mit dem nicht vorhandenen, weil von der Schere der Zensur der Wohlmeinenden und Bessergesinnten abgeschnittenen Schwanz wedeln.

Sich wohlig über seinen Schmerbauch streichelnd fuhr er fort in der dornenreichen Schilderung seiner Passion.

Die Gelassenen oder Entlassenen, die ihr Leben erzählen, wie man einen Traum erzählt.

Die Meister erzählen ihr Leben wie von einer symbolhaften ikonischen Darstellung, deren Maler sie nicht kennen.

Der uns maßlos übersteigt, beschied sich in eine Existenz, die sich allem Biographischen entzieht.

Den bunten Teppich der Lebenserzählung wieder entflechten und ausmustern und das ganze Garn und Gewebe fein nach Farben getrennt auf dem leeren Tisch auslegen, wo einem Altar gleich nur eine Kerze flackert und eine Rose vor sich hin träumt.

So frei geworden, was sollen wir noch erzählen, schmilzt die Zunge schon im Gesang.

Aller Motive und Beweggründe bar, tauchen wir überwunden zurück in den dunklen Strom, in dem die Sterne mit uns versinken.

Wie unbefangen wirst du in Gegenwart eines Menschen, der aufgehört hat, sein Leben zu bebildern und zu erzählen, sondern dort am offenen Fenster steht und schweigend in die Nacht lauscht.

Noch eine Anekdote, noch ein Name, noch eine minutiöse Aufzählung der Schönheitsflecken einer unwiderstehlichen Bardame – ach, knall den Hörer auf!

Jenseits, dort, wo es genügt sich schweigend in die Augen zu schauen, um alles zu wissen, alles zu fühlen, alles mitzuleiden.

Sie hatten sich alles erzählt und waren füreinander leer.

Die göttliche Gnade verdichtet sich in einem nur den Mund eines Engels rein und schön formenden Namen – Rose, die in der Mitternacht zweier gekreuzter Balken glüht.

(© Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

Artikel hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Detlev Wilhelm Klee. Quelle: www.luxautumnalis.de

WEITERE LEBENSWEISHEITEN

SICHERHEIT UND WÜRDE

Das Leben gewinnt an Sicherheit und Würde, wenn man es mit dem weiten Blick auf die Vergangenheit betrachtet.

(Annie Besant 1847-1933, britische Theosophin, Schriftstellerin)

DIE ALLEREDELSTE FREUDE DER SINNE

Die alleredelste Freude der Sinne und der allerheiligste Friede des Herzens und die allerminniglichste Gestalt der Werke kommen davon, dass der Mensch wahrhaft ist in all seinem Tun.

(Mechthild von Magedeburg 1207-1282, bedeutende Mystikerin)

DIE NÜTZLICHKEIT DES LEBENS

Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern in seiner Anwendung.

(Michel de Montaigne 1533-1592, französischer Philosoph, Politiker)

WISSEN WER MAN IST

Der Mensch muss wissen, wer er war, bevor er zur Erkenntnis dessen kommt, was er ist.

(Helena P. Blavatsky 1831-1891, deutsch-russische Schriftstellerin)

> Lebensweisheiten über das Anfangen

KURZE + KNAPPE LEBENSWEISHEITEN

DURCH DIE FREUDE

Durch die Freude dringt die Schönheit der Welt in
unsere Seele ein.

(Simone Weil 1909-1943, französische Philosophin)

MENSCH SEIN

Mensch sein beginnt im eigenen Herzen.

(© Monika Minder)

IM "MAN" SPRECHEN

Wo wir im "man" sprechen, können wir uns nicht finden.

(© Monika Minder)

DAS LEBEN IST EINE REISE

Das Leben ist eine Reise. Glück finden wir auf dem Weg, nicht am Ziel.

(© Monika Minder)

LEBEN NÄHRT SICH

Leben nährt sich von Freundschaft.

(© Monika Minder)

LEBENSZWECK

Den Lebenszweck kann man so bestimmen: Entwickle dein Selbst, arbeite das, wozu du befähigt bist.

(Thomas Carlyle 1795-1881, schottischer Essayist, Historiker)

GOLDWAAGE

Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.

(© Fred Ammon 1930)

NIMM JEDEN MENSCHEN

Nimm jeden Menschen, wie er ist, weil du doch selbst so einer bist.

(© Fred Ammon 1930)

EINFALLEN - VERGESSEN

Was uns vorher nicht einfällt, können wir hinterher nicht vergessen.

(© Fred Ammon 1930)

REICHTUM

Viel Reichtum unserer Zeit entstand durch Mangel an Bescheidenheit.

(© Fred Ammon 1930, deutscher Aphoristiker)

Quelle: kleine Dumm- und Weisheiten zum Schmunzeln und Nachdenken.

Diese Zitate sind hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Fred Ammon.

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LEBENSWEISHEITEN

Weise ...

... wo wir unser Leben unserer Natur gerecht leben. Nicht nur der äusseren, vor allem der eigenen Veranlagung entsprechend. Wer macht sich schon Gedanken über seinen Biorythmus, über seine Sensibilität, über seine Begabungen, seine Talente... .

Wir lesen zwar viel darüber, das Internet ist voll von jeglichen Weisheiten. Nur, wie sieht es im Alltag aus?

Wer kann als Eule wirklich abends oder nachts arbeiten und in den Vormittag hinein schlafen? Die meisten tun es nicht mal am Wochenende, ausser vielleicht die jungen Leute, die noch ihre Sturm und Drangphase ausleben müssen und die Nacht zum Tag machen.

Die innere Uhr tickt aber nicht nur, sie hat auch ihren eigenen individuellen Zeitgeber. Den dürfen wir durchaus ernster nehmen.

(© M.B. Hermann)

DURCH SEINE ZEIT

Niemand geht so rein durch seine Zeit, daß sich ihm nicht vieles anhängt, was seinem eigentlichen Wesen gar nicht angehört.

(Friedrich Schelling, 1775-1854, deutscher Philosoph)

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